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Posten neu besetzt | Posten neu besetzt |
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Manfred Hambloch und Dirk Weber vervollständigen Sportfreunde-Vorstand Der Vorstand der Sportfreunde Siegen ist wieder vollständig. Am Dienstagabend wurden Manfred Hambloch und Dirk Weber den Medienvertretern in der Geschäftsstelle des Vereins vorgestellt. Beide werden ihre Tätigkeit ab sofort, bis zur Mitgliederversammlung Anfang Juli, aufnehmen. Den Posten des hauptamtlichen Vorstandsvorsitzenden wird der Kreuztaler Manfred Hambloch vom am vergangenen Samstag zurückgetretenen Christoph Hansen übernehmen. Der 58-jährige wird dazu seine Tätigkeit bei den Siegener Versorgungsbetrieben ruhen lassen. Der Aufsichtsratsvorsitzende Andreas Helmrath weist in diesem Zusammenhang darauf hin, dass auch die Gehaltszahlungen ruhen, Hambloch also komplett von den Sportfreunde bezahlt wird. Sportliche Erfolge erzielte Hambloch vor allem mit den Handballern des TuS Ferndorf, mit denen er 1970 die Westdeutsche Meisterschaft im Feldhandball errang. Bei den Nord-Siegerländern fungierte der diplomierte Wirtschafts-Ingenieur in der Vergangenheit auch als Trainer und Vorstandsmitglied. „Ich bin ein Mannschaftssportler und freue mich auf die neue Aufgabe, die mich – außerhalb der Zuschauerrolle - erstmals mit Fußball in Berührung bringt. Ich danke dem Aufsichtsrat der Sportfreunde Siegen für das von ihm entgegengebrachte Vertrauen“, so Hambloch. Dirk Weber ist bei den Sportfreunden kein Unbekannter. Der 42-jährige Bankkaufmann, der seit 26 Vereinsmitglied ist, hatte sich bis zur Neustrukturierung der Vereinssatzung vor zwei Jahren mehrmals als Kassenprüfer zur Verfügung gestellt. Weber wird nach einer Einarbeitungszeit, in der sein Vorgänger Dirk Röckinghausen zur Verfügung stehen wird, den Bereich Finanzen/Controlling ehrenamtlich übernehmen. Das Trio vervollständigt Zorislav Jonjic, womit der Vorstand der Sportfreunde Siegen wieder voll handlungsfähig ist. Manfred Hambloch machte deutlich, dass es kurzfristig keine Aussage zur Zukunft der sportlichen Leitung geben wird. „Wir werden die Gelegenheit nutzen, Gespräche zu führen, uns selbst ein Bild machen und Fragen stellen“. Am Mittwochnachmittag wird der neue Vorstand dazu auch das Training der Regionalliga-Mannschaft besuchen.
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