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02. September

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„Der Effzeh“ eine Nummer zu groß für die „Sportfreundinnen“

Zu Beginn der neuen Frauen Fußball Regionalliga Saison gastierten die Schützlinge von Trainerin Manuela Frettlöh bei der Zweitvertretung des „Effzeh“ in Köln. Die wahre Hitzeschlacht konnte der „Effzeh“ letztendlich mit 3:0 für sich entscheiden - die „Sportfreundinnen“ wurden dabei klassisch ausgekontert.

Bereits zu Beginn der Partie deutete sich eine echte Hitzeschlacht an, da Temperaturen um die 32 Grad Celcius begleitet mit einem „lauen Lüftchen“ zu einem nicht wirklich angenehmen Fußballwetter führten. Auf Seiten der „Sportfreundinnen“ mussten Sabrina Schneider und Sinah Hoffmann bereits nach 30 Minuten mit Kreislaufbeschwerden aufgrund der Hitze ausgewechselt werden. 

Doch nicht nur die „Sportfreundinnen“ hatten mit dem Wetter zu kämpfen, auch der FC Köln hatte seine liebe Mühe ins Spiel zu finden. Somit erspielten sich zwar beide Mannschaften einige Chancen, doch ein Tor wollte, zumindest vor der Halbzeit, nicht fallen. So gingen beide Mannschaften mit einem torlosen 0:0 in die Pause. 

Nach der Halbzeitpause kamen die Kölnerinnen besser ins Spiel und wurden in der 54. Minute für ihre Bemühungen belohnt, als sich eine Spielerin über die rechte Seite durchsetzen und in den Strafraum ablegen konnte. Hier war Kölns Sandra Schmitt zur Stelle und erzielte aus sechs Metern das 1:0 für den „Effzeh“. 

In der 76. Minute war es Kölns Carolin Dej, die die offene Spielweise der „Sportfreundinnen“ zu bestrafen wusste und mit einem eiskalten Konter das 2:0 für die Kölnerinnen schoss. Kölns Laura Rennhoff setzte in der 83. Minute den Schlusspunkt unter die Hitzeschlacht und erzielte das 3:0, nachdem sie im „1 gegen 1“ gegen Siegens Torhüterin Anna Becher als Siegerin hervor ging.

Lediglich ein Lattenschuss von der bereits in der ersten Halbzeit eingewechselten Lotta Fernholz und einige Standardsituationen konnten seitens der „Sportfreundinnen“ für die Kölnerinnen gefährlich werden, blieben jedoch ohne messbaren Erfolg. 

„Insgesamt geht der Sieg für Köln wirklich in Ordnung. Sie waren vor der Partie nicht nur der Favorit, sondern haben auch bei dieser Hitze ihre Chancen clever erspielt und dann das Tor auch gemacht. Wir hingegen brauch noch zu viele Chancen, um zu einem Erfolg zu kommen. Aber wir dürfen nicht vergessen, dass wir viele junge Spielerinnen in unserem Kader haben, die erst noch in der Regionalliga ankommen müssen“, so Trainerin Manuela Frettlöh nach der Partie. 

Sportfreunde Siegen: Anna Becher, Jana Katharina Peter, Jana Lena Kucharske, Aileen Trottner, Denise Käsler, Pauline Ginsberg, Victoria Kuhn (78. Min Hannah Sieberg), Sabrina Schneider (27. Min Lotta Fernholz), Janina Röder, Sinah Hoffmann (34. Min Zehra Barutcu), Verena Lehnen

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