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19. Oktober

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Remis in Ostbevern

Durch eine Leistungssteigerung in der zweiten Halbzeit kamen unsere Sportfreundinnen beim BSV Ostbevern zu einem leistungsgerechten 1:1 (0:1)-Unentschieden und belegen, mit nun 14 Punkten aus acht Partien, den siebten Tabellenplatz der Westfalenliga. Die gute Leistung aus dem 2:1 Sieg im Westfalenpokalspiel gegen den 1. FFC Recklinghausen, konnten unsere Sportfreundinnen leider nicht bestätigen.

Halbzeitführung für Ostbevern

Wieder war es der nötige Biss und der unbedingte Siegeswille, den Cheftrainerin Manuela Frettlöh bei ihrem Team vermisste. So kamen die Damen des BSV Ostbevern immer wieder zu Chancen, was in der 31. Spielminute folgerichtig zum Rückstand führte. Nach einem Eckball war Laura-Marie Glenzki mit dem Kopf zur Stelle und erzielte mit ihrem zweiten Saisontreffer die 0:1-Halbzeitführung für die Gastgeberinnen. In der Pause wechselte Manuela Frettlöh zunächst Jugendnationalspielerin Lena Sophie Uebach für Luisa Martin ein, ehe sie in der 60. Spielminute auch Lotta Fernholz für Luca-Celine Barth aufs Feld schickte.

Schon fünf Minuten später, sollte sich dieser Wechsel auszahlen. Die gerade eingewechselte Lotta Fernholz erlief Jana Peters Pass, flankte direkt in die Mitte wo Sophie Rüthings Abschluss, von Verena Lehnen abgefälscht wurde und für Ostbeverns Torfrau Nina Potthoff unhaltbar zum verdienten 1:1-Ausgleich im Tor landete.

"90-95% reichen in dieser Liga nicht"

Da weitere Chancen nicht genutzt wurden, blieb es bei diesem Punkt für unsere Sportfreundinnen, die nun schon seit vier Ligaspielen auf einen Sieg warten. Cheftrainerin Manuela Frettlöh zeigte sich nach dem Spiel entsprechend gelaunt und kritisierte vor allem die Einstellung ihrer Mannschaft : „Es reicht in dieser Liga einfach nicht aus, nur mit 90-95% Einsatz in ein Spiel zu gehen. Solange meine Mannschaft das nicht endlich begreift, werden wir weitere Punkte liegen lassen.“

Weiter geht‘s mit einem Heimspiel am Sonntag. Um 13 Uhr empfangen unsere Sportfreundinnen dann den SuS Concordia Flaesheim auf dem Kunstrasenplatz des Leimbachstadions.

 - (Foto: Tobias Traut)

(Foto: Tobias Traut)

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