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26. Februar

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SFS legt Beschwerde gegen Ibrahimaj-Sperre ein

Sportfreunde Siegen hat gegen die Spielsperre gegen Ali Ibrahimaj, resultierend aus der Roten Karte im Spiel bei der U23 des FC Schalke 04, Beschwerde eingelegt. Ein entsprechendes Schreiben mit nach Ansicht des Vereins entlastendem Foto- und Videomaterial ist am heutigen Donnerstag dem Westdeutschen Fußball- und Leichtathletikverband zugegangen. Ali Ibrahimaj war in der Partie am Sonntag (22.2.) in der 59. Minute für ein Foul am Schalker Moritz Fritz vom Platz gestellt worden, die Spielsperre beträgt nach Urteil des Verbandsfußballausschusses drei Wochen, höchstens jedoch drei Pflichtspiele.

„Bereits im Spiel erschien uns und vielen, die von außen zugesehen haben, die Rote Karte subjektiv als zu hart. Unserer Meinung nach sieht man auf dem Bildmaterial, das wir dem Verband zur Verfügung gestellt haben, ganz eindeutig, dass Ali seinen Gegenspieler eben nicht am Knöchel oder gar am Schienbein trifft. Im Gegenteil, der Schalker steigt ihm quasi auf den Fuß. Es war ein normaler Zweikampf um den Ball, vielleicht ein Foul, aber in unseren Augen keine Rote Karte. Ein herzliches Dankeschön geht an dieser Stelle mal an unseren Kooperationspartner CST medien, die uns das aussagekräftige Bildmaterial zur Verfügung gestellt haben – sowohl als Foto- als auch Videomaterial. Wir vertrauen auf die Objektivität und die Fairness des Verbands bei der Bewertung der Beschwerde“, so Team-Manager Daniel Schäfer.

Gegen die Verwaltungsentscheide mit Spielsperren gibt es das Rechtsmittel der Beschwerde, dies muss innerhalb von vier Tagen nach Bekanntgabe der Entscheidung eingereicht sein.

 - Die fragliche Szene in der 59. Minute. (Foto: CST medien)

Die fragliche Szene in der 59. Minute. (Foto: CST medien)

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